Neptun mit Triton, der äußerste aller Planeten

Also Neptun ist selbst am 14 Zöller äußerst klein und von einem üblichen schwach leuchtenden Stern nur durch seinen leicht bläulichen Antlitz zu erkennen. Kein Wunder das er bis in die Mitte des 19. Jahrhundert unentdeckt blieb und nur durch mathematischen Berechnungen aufgefunden wurde. Beziehungsweise gesichtet wurde er sicherlich schon vorher, aber halt nur als handelsüblicher Stern.
Visuell ist Neptun daher eher „langweilig“, muss man leider so sagen. Trotzdem sollte man ihn aber einmal gesehen haben, nur um mitreden zu können.
Der Mond Trition blieb in der normalen Belichtung leider unsichtbar. Erst im aufgehellten Bild kann man ihn oben als gräulichen Fleck erkennen.

aufgehellte Version

Details

NameNeptun
Beobachtungsdatum:04.09.2021
Uhrzeit:00:45 Uhr
Sch. Helligkeit:8,0 mag
Höhe d. Objekts:ca. 34°
Azimut:ca. 159° (SSO)
Winkelausdehnung:0,0006°
Typ: Eisriese
Kamera:ZWO ASI 462MC Color *
Software:FireCapture (Win)
AutoStakkert (Win)
RegiStax 6 (Win)
Aufnahmezeit:180 s
sonstiges:
Zubehör:Baader Barlow 1,3x*
UV-IR Cut Filter*
Entfernung:ca. 4,33 Mrd km
Ausdehnung:ca. 49.528 km
Teleskop: Meade LX200 ACF 355/3550*

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